Durchaus „geschafft“, aber glücklich und beschwingt gingen wir gestern Abend nach Hause.
Wieder einmal voller Dank an Maren für ihre Arbeit mit uns:
so konzentriert, so ideenreich, so fröhlich fordernd unterstützend, wie sie uns nicht nur vermittelte, was wir anders singen sollten, sondern auch, wie wir das hinbekommen.
Und so klangen die Stücke, an denen wir probten, allmählich anders als bisher.
Wir bleiben dran.
Und ihr, liebe unCHORrekt-Freund:innen und -Fans, werdet es spätestens beim nächsten Konzert auch merken.
„Wer hart arbeitet, soll auch lecker essen“ – das war schon immer unser Prinzip.
Und so zauberten wir zur Stärkung in den Pausen wieder einmal eins unserer unübertrefflichen unCHORrekt-Buffets:
ohne jede Absprache, ohne jede Liste gelang uns auch diesmal ein vielfältig leckerer Wurf ohne Doppelungen!
Wir hoffen, dass unsere Kalender einander freundlich gesonnen sind und wir in diesem Jahr noch eine Fortsetzung hinbekommen, mit Maren Böll weiterzuarbeiten …

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