Februar – unser traditioneller Monat für 2 Tage Intensivprobe. Diesmal zu Gast im Salvador-Allende-Haus in Oer-Erkenschwick in der Haard.
Volle Konzentration – weil wir beim Jubiläumskonzert im Oktober nicht nur unsere alten Hits ins Programm nehmen wollen, sondern auch noch ein paar neue Überraschungen.
Und weil wir uns als Vorsatz aus dem letzten Jahr mitgenommen haben, sehr sorgfältig am gemeinsamen Chor-Sound zu arbeiten. Und innerhalb der Stimmgruppen unseren gemeinsamen Klang „abzustimmen“ – im doppelten Sinn.
Spaß – beim morgendlichen Warm-up, beim Kanonsingen mit Ganzkörpereinsatz im schnellen Rhythmus, der schließlich in verhedderten Beinen und verzweifelten Ausrufen à la „Wo ist nochmal rechts?“ endete, bei unserer traditionellen Mittagswanderung, beim Endlich-mal-Zeit-zum-Quatschen-Haben und natürlich auch am laaaangen Abend.
Erfolgserlebnisse – weil wir eintauchen konnten in die einzelnen Lieder: „Worum geht’s genau? Was ist die Stimmung, die wir transportieren wollen? Welche Stimme steht wann im Vordergrund?“, weil wir gründlich schwierige Stellen schleifen konnten, bis wir uns wunderten, dass wir die jetzt eigentlich gar nicht mehr so schwierig finden.
Und weil Christoph mit einem fast unerschöpflichen Energievorrat und hoher Konzentration dranblieb, rausfischte, was noch nicht ganz glatt war oder sich noch nicht scharf genug rieb, und geduldig auf jede Frage („Christoph, wo kriegen wir hier nach der langen Pause unseren Ton her?“) eine Lösung fand. 
Nicht zuletzt waren die „alten Hasen und Häsinnen“ im Chor echt beeindruckt von den neueren Chormitgliedern, für die ja nicht nur die „neuen“ Stücke neu waren, sondern auch all das, was wir gerade aus dem Alt-Bestand für’s Konzert auffrischen – Chapeau!
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